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Quindigokinder

Einleitung

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Im Jahr 2003 wurde das Buch `Verstehe dein Leben durch Farben´ von Nancy Ann Tappe ins Deutsche übersetzt. In diesem schreibt sie, dass unserem physischen Körper eine psychische Aura umgibt. Diese Aura (oder auch Energiefeld) ist zusätzlich mit verschiedenen Körpern aufgebaut.

Einer dieser Körper steht für die Gedanken. Einer für die Emotionen. Wiederrum ein anderer steht für die Lebensaufgabe bzw. für die Aufgabe auf diesem Planeten.

Einige Farben dieser Körper verändern sich in der Farbe, weil wir z.B. Schwankungen in Gedanken und Emotionen haben.

Menschen mit geöffneten dritten Augen können diese Körper (die Aura) sehen. Einige nehmen sie durch Farben wahr. Andere sehen z. B. Symbole.

Nancy Ann beschreibt, dass ab Mitte den Siebziger zu beobachten war, dass bei den meisten der Neugeborenen die Lebensfarbe indigoblau erschien.

 

Definition von Lee Carroll und Jan Tober:

Ein Kind, das psychologische Merkmale an den Tag legt, die neu und ungewöhnlich sind, und ein Verhaltensmuster aufweist, das im Allgemeinen von früheren Zeitpunkten nicht belegt ist. Dieses Muster ist von gemeinsamen einzigartigen Faktoren gekennzeichnet, die es für diejenigen, die mit den Kindern zu tun haben (insbesondere Eltern) angeraten scheinen lassen, ihren Umgang mit den Kindern und deren Erziehung zu ändern, um ein Gleichgewicht herzustellen. Diese neuen Muster zu ignorieren, bedeutet nämlich möglicherweise, dass im Geist dieses kostbaren neuen Lebens Ungleichgewicht und Frustration entstehen.

Die beiden Autoren listen in ihrer Publikation auch einige der ihrer Meinung nach geläufigsten Verhaltensmuster von Indigo-Kindern auf. Unter anderem finden sich folgende Beschreibungen:

Sie kommen mit dem Gefühl auf die Welt, königliche Hoheiten zu sein (und verhalten sich oft dementsprechend). Sie haben Probleme mit absoluter Autorität (Autorität ohne Erklärung oder Wahlmöglichkeit). Sie tun bestimmte Dinge partout nicht, so zum Beispiel fällt es ihnen schwer, Schlange zu stehen.

Sie sehen oft bessere Möglichkeiten, wie man etwas angehen könnte, ob zu Hause oder in der Schule, und so werden sie oft als Kinder gesehen, die gegen bestehende Systeme rebellieren (mit keinem System konform gehen).

Sie wirken unsozial, es sei denn, sie bewegen sich unter ihresgleichen. Sind keine anderen in ihrem Umfeld, deren Bewusstsein ähnlich strukturiert ist, so verkriechen sie sich oft in sich selbst und haben das Gefühl, von niemandem verstanden zu werden.

Schule ist für sie sozial gesehen oft außerordentlich schwierig. Sie sind nicht zurückhaltend, wenn es darum geht, deutlich zu machen, was sie brauchen.

 

Je nach Autor sollen Indigo-Kinder unterschiedliche Eigenschaften besitzen, doch alle Darstellungen teilen die Ansicht, dass es sich um ganz außergewöhnliche Kinder handle, die auch einer ganz speziellen Umgangsweise bedürften. Woitinas beispielsweise beschreibt die Indigo-Kinder wie folgt:

Sie sagen mit eineinhalb Jahren bereits »Ich«, können schon mit zwei Jahren sprechen, mit drei Jahren sitzen sie am Computer, gründen mit vier Jahren eine eigene Band, mischen sich in die Gespräche der Erwachsenen ein und sagen ihnen, was sie zu tun haben.

Seiner Meinung nach soll es sich also um äußerst hochbegabte, hochintelligente Kinder handeln, wohingegen Doreen Virtue, eine spirituell orientierte Psychologin und Mutter von vier angeblichen Indigo-Kindern, auch auf problematischere Merkmale der Indigos eingeht, die den Umgang mit ihnen nicht immer leicht machen. Laut Eigendarstellung verfügt sie persönlich und von Berufs wegen über umfassende Erfahrungen mit den »kleinen Lichtarbeiterinnen und Lichtarbeitern«, wie sie diese Kinder nennt, und spricht ihnen unter anderem folgende Eigenschaften zu:

1978 oder später geboren. Dickköpfig. Kreativ, künstlerische Neigungen (Musik, Basteln von Schmuck, Gedichte). Suchtgefährdet.

„Alte Seelen“, als wären sie dreizehnjährige, die auf die dreiundvierzig zugehen. Intuitiv oder übersinnlich begabt, möglicherweise haben sie irgendwann in ihrer Vorgeschichte schon einmal Engel oder Verstorbene gesehen.

Hang zur Absonderung von anderen, sei es durch aggressives Sic abreagieren oder durch Zerbrechlichkeit und Introvertiertheit. Schwanken zwischen geringem Selbstwertgefühl und Großspurigkeit. Langweilen sich leicht.

Sind vielleicht als von ADS- oder ADHS betroffen diagnostiziert worden. Neigen zu Schlaflosigkeit, unruhigem Schlaf, Alpträumen oder Einschlafstörungen bzw. Angst vor dem Einschlafen. Knüpfen leicht enge Bande zu Pflanzen und Tieren.

Nancy Ann Tappe beschreibt verschiedene Typen von Indigo-Kindern. Je nach charakterlicher Grundveranlagung lassen sich angeblich vier Hauptgruppen unterscheiden, die im Folgenden kurz beschrieben werden sollen:

 

Der humanistische Typ

Kinder dieses Typs sind hyperaktiv, gesellig und unterhalten sich mit jedem freundlich. Sie spielen oft mit zahlreichen Spielzeugen gleichzeitig.

 

Der ideenorientierte Typ

Kindern dieses Typs liegt mehr an Projekten als an Menschen. Sie sind die künftigen Ingenieure, Architekten, Designer, Astronauten, Piloten und Offiziere. Sie sind eher sportlich und neigen im Teenageralter zu Suchterkrankungen, vor allem zu Drogen.

 

Der künstlerische Typ

Kinder dieses Typs sind viel sensibler, oft kleinwüchsig, wenn auch nicht immer. Sie sind kreativ, werden vielleicht Lehrer oder Künstler. Im Kindesalter befassen sie sich fünf Minuten mit einer Sache und legen sie dann wieder hin. Als Jugendliche jedoch können sie ein Feld herausgreifen und virtuos auf diesem Gebiet werden.

 

Der interdimensionale Typ

Kinder dieses Typs vereinen viele der Eigenschaften der anderen drei Typen in sich. Sie sind außerdem größer als alle anderen und im Alter von ein oder zwei Jahren lassen sie sich schon nichts mehr von ihren Eltern sagen. Das sind diejenigen, die neue Philosophien und neue Religionen auf die Welt bringen werden.

 

Carolina Hehenkamp, Autorin diverser Bücher und Artikel zum Thema Indigo-Kinder, wagt sich noch einen Schritt weiter vor in esoterische Gefilde. Ihrer Ansicht nach findet mit den Indigo-Kindern gerade ein wundervoller Evolutionsprozess in unserer Welt statt. Auch Hehenkamp schreibt diesen Kindern besondere Eigenschaften zu, so zum Beispiel:

Sie schwingen auf einer höheren Energie und haben andere Gedankenmuster. Sie sind Wesen, die mehr „sind“ als zu denken. Sie sind geborene Philosophen, denken nach über das Leben und wie sie den Planeten retten können. Sie sind meist sehr begabt, werden aber oft als lerngestört eingestuft. Sie sind „echte“ Lichtwesen, inkarniert auf der Erde!

Nach Hehenkamp ist diese Welle von Neuen Kindern, die seit circa den Neunzigern hereinkommt, „ein wahrhaftiges Gottesgeschenk, herbeigerufen von einer Generation von Eltern und Lichtarbeitern, die für eine Neue Welt, in der Frieden und Liebe herrschen werden, gekämpft haben."

(Einleitungsquelle: klick)

 

 

 

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